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A sock for the sea.

Pro Ocean x SNOCKS

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A sock for the sea.

Pro Ocean x SNOCKS

Eine Socke. Ein Zeichen.
5 Kilo weniger Ozean-Plastik.

Unsere limitierte Pro Ocean Socke in Matcha-Grün sieht nicht nur gut aus – sie bewirkt auch etwas Gutes.

5 € pro verkauftem Paar gehen direkt an Pro Ocean. Damit wird 3,2 kg Plastikmüll aus den Küstenregionen der Philippinen entfernt.

💚 Geschenk für dich: exklusives Lesezeichen – dein Reminder für 3,2 kg weniger Ozean-Plastik.

Zu der Socken

Zu der Socken

Zu der Socke

Warum Pro Ocean?

Pro Ocean räumt auf – wortwörtlich.

Mit lokalen Teams auf der Insel Negros (Philippinen) sammelt das Team täglich bis zu 750 kg Plastik an Stränden, Mangrovenwäldern und Flussmündungen.

Dazu kommen Bildungsprogramme für Kinder und Jugendliche – so kann Müll Bewusstsein schaffen.

Pro Ocean passt zu SNOCKS, weil sie ehrlich kommunizieren und wirklich handeln.

750 kg Plastik täglich aus der Umwelt

Umweltbildung für Kinder und Jugendliche

Ehrliche Kommuniaktion und wirkliches handeln

FAQ

Wie viel Impact hat das Projekt insgesamt?


2025: 1.500 Socken = 7500 € Spende = 7.500 kg weniger Ozean-Plastik.

2026: 3.250 Socken = 16.250 € Spende = 10.400 kg weniger Ozean-Plastik.*

 

*Aufgrund gestiegener Kosten für Personal, Energie, Gebühren und weitere Betriebsausgaben kann Pro Ocean derzeit für 5 € rund 3,2 kg Ozean-Plastik bergen, sortieren und recyceln. In den Jahren 2024 und 2025 lag dieser Wert noch bei 5 kg pro 5 €.

Warum macht ihr keine Socken aus Ozean-Plastik?

Weil echtes Ozean-Plastik nicht für Textilien geeignet ist.
Es ist oft stark verschmutzt, verwittert und kann nicht in hochwertiges Garn umgewandelt werden.

Was ist Ozean-Plastik?

Plastik, das im Meer war – und durch Wellen oder Flut an Strände oder Mangrovenwälder gespült wurde.

Was macht Pro Ocean mit dem Ozean-Plastik?

Pro Ocean trennt das gesammelte Ozean-Plastik und sortiert es in die Kategorien “recyclable” und “non-recyclable” ein. Alles was recycelt werden kann, wird in die Recycling-Facilities vor Ort gebracht, alles was nicht recycelt werden kann, wird zu Mülldeponien gebracht.
Das wichtigste ist, dass der Müll nicht im Ozean ist.

Warum auf den Philippinen – und nicht woanders?

Weil dort besonders viel Plastik ins Meer gelangt* – vor allem durch fehlende Müllentsorgung und offene Flüsse. Der Impact vor Ort ist deshalb besonders groß.

 

*Quelle: Quelle: Meijer et al. (2021). More than 1000 rivers account for 80% of global riverine plastic emissions into the ocean. Science Advances.

Kontakt.

Du willst mehr über die Kooperation erfahren oder selbst aktiv werden?

Bastian Günther

Founder, Pro Ocean

bastian.guenther@pro-ocean.com

Weitere Infos:
www.pro-ocean.com