Snocks

- in a Grassbox -
Snocks neue Verpackung aus Gras
70% Altpapier + 30% Grasfaser

Grassbox

Snocks Verpackung Infografik Snocks Verpackung Infografik Snocks Verpackung Infografik Beschreibung

*5 Recycelbares Monomaterial: Unsere Verpackung benötigt kein extra Klebeband, keine zusätzlichen Tackerklammern oder irgendwelche Plastikdinge. Du kannst sie einfach und bequem ins Altpapier werfen. Das erleichtert auch den Recyclinganlagen die Arbeit und schont somit unsere Umwelt.

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Falls du dich fragst, weshalb unsere Produktverpackung für Socken aus Plastik besteht, können wir eines sagen. Wir haben das Problem erkannt und wollen in Zukunft eine Alternative anbieten. Wir sind dabei die Produktverpackung auf FSC-zertifizierte Kartonage umzustellen. Das brauch eben noch etwas Zeit ☺

Mit unserer Versandverpackung aus Graspapier decken wir bereits 99% unserer Versendungen ab. Überdimensional große Bestellungen können wir aktuell noch nicht nachhaltig verpacken, aber auch hier sind wir dabei eine Lösung zu implementieren. Schritt für Schritt - Stay tuned!

Vorteile gegenüber herkömmlichen Verpackungen

Snocks Verpackung weniger Energieverbrauch

Die Aufbereitung von Gras und Altpapier benötigt weniger Energie. Frische Holzfasern müssen hingegen in einem energieaufwendigen Verfahren neugewonnen werden.

Snocks Verpackung weniger Umweltverschmutzung

Holz-Zellstoff wird im Durchschnitt 4.000km weit transportiert. Das Altpapier und das Gras unserer Verpackungen hingegen kommt aus der Region.

Snocks Verpackung weniger Wasserverbrauch

Der Wasserverbrauch für eine Tonne Holz-Zellstoff beträgt 6.000 Liter. Für Grasfaser hingegen nur 2 Liter. Gras hat einen geringeren Lignin-Gehalt und das Aufbereitungsverfahren benötigt keine Chemie.

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Made by Nature

Das Gras für unsere Verpackungen stammt aus der jeweiligen Region der Papier-Produktionsstätten. Auf den Wiesen mit ihren vielen Blumen und Kräutern wächst das Gras für unsere Graspapier-Verpackungen – Papier aus Gras

So duften unsere Versandtaschen und Boxen nicht nur nach biologischer Vielfalt sondern schützen sie zugleich, denn das Gras bleibt für eine gute Papierqualität lange stehen, wächst schnell nach und so wird auch der Lebensraum für Bienen und andere Insekten erhalten.

Damit Gras zu Graspapier werden kann, wird es getrocknet, gemahlen und die Grasfasern zu Pellets gepresst. Vereinfacht gesagt wird aus Heu gereinigt. Dann werden in den Papierfabriken die Pellets in Wasser gelöst, mit Altpapier vermischt und zu Graspapier weiterverarbeitet.

Uwe D’Agnone hat das Graspapier sozusagen erfunden: „Für eine Tonne herkömmlicher Fasern benötigt man etwa drei Tonnen Holz. Um die Fasern dann zu separieren braucht man enorm viel Wasser und Energie, außerdem ist ein chemischer Vorgang nötig. Im Gegensatz dazu kann die Grasfaser ohne chemischen Prozess hergestellt werden und besteht zudem aus einem lokalen Rohstoff, der überall schnell nachwächst“.

Graspapier schneidet hinsichtlich des Wasser- und Energieeinsatzes sowie der Emissionsbilanz besser ab als herkömmliches Papier

Lignin macht Bäume hart und stabil. Um es herauszulösen, wird bei der Herstellung von herkömmlichem Papier aus Holz viel Chemie und Wasser benötigt. Die Grasfaser enthält nur sehr wenig Lignin im Gegensatz zu Holz und kann daher leicht weiterverarbeitet werden – und das ganz ohne Chemie!

Das ist wichtig, denn bis ein Baum nachgewachsen ist, vergehen viele Jahre und der Einsatz von giftiger Chemie schadet unserer Umwelt.

Unser Graspapier hat derzeit einen Grasanteil von 30 % . Der restliche Anteil ist Altpapier, um dem Graspapier die nötige Stabilität zu geben.

Quelle: https://www.wiwo.de/unternehmen/industrie/unruehmlicher-spitzenreiter-sind-die-alternativen-verpackungen-wirklich-oekologischer/25139052-2.html

Unsere Verpackung ist PREISGEKRÖNT

Beim E-Commerce Germany Award 2020 wurde unsere Verpackung zum Sieger gekürt: https://ecommercegermanyawards.com/vote/105833

Unsere Partner Thimm und Naturapack

Erfahre mehr über die Story hinter der Grasbox:

Plastic-free

Change a running System

Plastik ist vielseitig, praktisch und bunt. Plastik ist aber auch ein umweltschädlicher Kunststoff, der unseren Planeten verseucht. Im Durchschnitt verspeist der Mensch 1 Kreditkarte an Mikroplastik pro Woche! Wir haben das Problem erkannt: Plastik!

Unser Ziel ist es, 2020 Plastikverpackungen komplett zu eliminieren.

Da unsere Versandpackungen Teil unseres Fußabdrucks sind, machen wir hier einen Anfang und hinterfragen tagtäglich unseren Ressourceneinsatz und unseren Konsum. Unser Weg ist noch weit, denn unsere Produkte sind noch in Kunststoff eingepackt. Doch auch hier sind wir dran.

Instagram von Tjard und Nadine

Team Snocks: Tjard

Tjard

sorgt dafür, dass wir umweltfreundlicher werden und hat dafür unterschiedlichste Materialien betrachtet.

tjard.snocks
Team Snocks: Nadine

Nadine

ist unsere Designerin und sorgt für die durchgehend stylische Gestaltung unserer Versandverpackung.

nadine.snocks

FAQ

Besteht die Versandtasche / Box komplett aus Gras?

Nein, beide Verpackungen bestehen zu 70% aus Altpapier und 30% aus Gras beziehungsweise Grasfasern.

Ist Graspapier wirklich so ökologisch korrekt?

Nicolas Fuchshofen ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Internationalen Zentrum für Nachhaltige Entwicklung (IZNE) der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg: „Grasbasierter Zellstoff schneidet im von uns untersuchten Zeitraum bezüglich des Energie- und Wassereinsatzes sowie des Versauerungspotentials und der Emissionsbilanz deutlich besser ab als holzbasierter Sulfat-Zellstoff und Altpapierstoff“, sagt Fuchshofen. Das liege am relativ geringen Treibstoff- und Energieeinsatz im Produktionsprozess und an den vergleichsweise kurzen Transportwegen.
https://www.wiwo.de/unternehmen/industrie/unruehmlicher-spitzenreiter-sind-die-alternativen-verpackungen-wirklich-oekologischer/25139052-2.html

Woher stammt das Gras für die Papierherstellung?

Das Gras stammt oftmals aus landwirtschaftlichen Ausgleichsflächen. Diese liegen in einem Umkreis von maximal 100km zur Produktionsstätte. Die Ausgleichsflächen dürfen nicht intensiv bewirtschaftet werden und maximal zweimal pro Jahr gemäht werden. Dadurch ist das Gras sehr verholzt und als Futtermittel nicht gut geeignet.

Darf das Graspapier ins Altpapier?

Ja, Graspapier darf ganz normal im Altpapier entsorgt werden.

Wie wird Graspapier recycelt?

Graspapier ist recyclingfähig, wird allerdings aktuell (noch) nicht wideraufbereitet. Die Fasern von Gras sind größer als die von Altpapier und werden von den Maschinen im Recyclingprozess aussortiert. Die Altpapierfasern hingegen werden bis zu 50 Mal wiederverwendet.

Ist das Graspapier auch für Allergiker (zum Beispiel bei Heuschnupfen) geeignet?

Ja, das Graspapier ist auch bei Heuschnupfen-Patienten kein Problem und kann ohne Bedenken eingesetzt werden. Zudem wurden die Graspellets vom DERMATEST – Research Institute For Reliable Results einer Dermatologischen Prüfung unterzogen.

Wieso gibt es unterschiedliche Färbungen bei Graspapier?

Bei dem Graspapier kann es immer zu leichten Farbschwankungen kommen, dadurch, dass es ein Naturprodukt ist. Generell ist die Färbung des Papiers primär von der Rezeptur abhängig. Je höher der Grasanteil ist, desto dunkler ist die Färbung. Ebenso sind Rezepturen mit Altpapier eher etwas dunkler als Rezepturen mit Frischfaser aus Holz

Hast du weitere Fragen, dann kontaktier einfach unseren Support ☺